EFT


Was ist EFT?
 
Vorreiter dieser Methode waren und sind zum einen Dr. Roger Callahan, ( der die Methode TFT-Thougt Field Therapy- Gedankenfeldtherapie entwickelt hatte)  ein Psychotherapeut aus den USA sowie Gary Graig ( Ingenieur und Absolvent der renomierten Stanford University), der anfangs bei Dr. Callahan „zur Lehre ging“ , der aber dessen Methode noch verifizierte und nach vielen Forschungen und Weiterentwicklungen der Methode dann den Namen EFT gab.
 
EFT ( Emotional Freedom Technique), ist eine auf den ersten Blick ungewöhnliche, jedoch äußerst effektive Methode, sich von seelischem Ballast zu befreien. 
EFT gehört zu den Werkzeugen der Energiepsychologie, welche davon ausgeht, dass jedes negative Gefühl, ob psychisch oder emotional, auf einer Störung im körpereigenen Energiesystem beruht.  Löst man diese Störung auf, verschwindet auch das negative Gefühl.
 
Dies geschieht mit einer einfachen Form der Klopfakupressur. Man „beklopft“ dabei rhythmisch und in einer bestimmten Reihenfolge verschiedene Akupressur(-punktur-)punkte am Körper, die auch als Meridianpunkte bekannt sind und verbindet sich mit dem emotionalen Problem, indem man es formuliert und in einer bestimmten Art und Weise ausspricht. Diese Methode mutet am Anfang etwas befremdlich an, aber wer einmal den Erfolg dieser Methode am eigenen Körper erfahren hat, wird davon begeistert sein.
 
EFT wirkt oft da, wo sonst nichts mehr hilft.  Es ist einfach zu erlernen, so gut wie in jeder Situation anwendbar, innerhalb von Sekunden wirksam und als professionelle Therapiemethode ebenso einsetzbar wie als Selbsthilfewerkzeug – also fast zu schön, um wahr zu sein. Und doch beweist EFT jeden Tag seine Wirksamkeit, und viele professionelle Therapeuten arbeiten standardmäßig mit dieser Methode. 
 
 
 
Wobei / wofür kann man EFT anwenden?
 
Hier einige Anwendungsbeispiele:
 
Emotionale Probleme:
Stress, Ängste und Phobien aller Art, etwa Flugangst oder Angst, vor Publikum zu sprechen ( Sozialphobie), Höhenangst oder Angst, Auto zu fahren, Angst vor dem Zahnarzt, Klaustrophobie, Trauer, Kummer, Depression, Eifersucht, Schuldgefühle, Beziehungsprobleme, mangelndes Selbstwertgefühl, Enttäuschung, Süchte, Minderwertigkeitskomplexe, Wut, Essstörungen und Gewichtsprobleme,  Schüchternheit sowie Probleme nach Traumata aller Art.
 
Körperliche Beschwerden:
Akute und chronische Schmerzen, Migräne, Rückenbeschwerden, Bewegungseinschränkungen, Allergien, Asthma, Hauterkrankungen, PMS (Praemenstruelles Syndrom), Menstruationsbeschwerden, Potenzstörungen, Entzündungen, Hochdruck, Herzprobleme, Folge von Unfällen.
 
Mentale Herausforderungen:
Leistungsdruck, Auflösung von Sabotagemustern, Lernblockaden, Verbesserung von sportlichen oder beruflichen Leistungen, Selbstmotivation, Hilfe bei Entscheidungsfindungen.
 
 
Wie lange dauert eine EFT-Behandlung?
 
Ein Behandlungsdurchgang, bei dem in der Regel 9-12 Akupunkturpunkte in einer festgelegten Abfolge bearbeitet werden, dauert in der Regel zwischen 60 und 90 Sekunden.
Meist kann man schon nach dem ersten Behandlungsdurchgang eine Verbesserung erkennen. Eine mehrfache Wiederholung des Behandlungszyklus innerhalb einer Sitzung hilft, die tiefe emotionale Verwurzelung aufzulösen.
 
 
 
Es ist wichtig für mich, darauf hinzuweisen, dass diese oder alle anderen Methoden, die ich anwende oder vorschlage, kein Heilungsversprechen abgeben und dass speziell EFT keine Methode der Schulmedizin ist.
 
Sollten also Beschwerden bestehen, die durch EFT oder eine andere Beratungsmethode keine Verbesserung zeigen, ist selbstverständlich der Gang zum Arzt oder ganzheitlichen Heilpraktiker angezeigt.